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Mit ein paar Bier fing alles an...

Eines Tages (genauer gesagt am 1. Mai des Jahres 2000) trafen sich auf dem Weg zum Pleß (Berg in der wunderschönen Rhön) im leicht alkoholisierten Zustand zwei nette Jungs, die zwar nicht weit voneinander weg wohnten, sich vorher jedoch noch nie gesehen hatten: Sandro und Christopher. Schnell entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Da sie zufälligerweise den gleichen Verein anfeuerten, trafen sie sich fortan regelmäßig, um gemeinsam zum RWE zu fahren.

    

Schon bald fanden die zwei Jungs mehr Gleichgesinnte, die mit ihnen gemeinsam in einem asbach-uralten Opel Kadett so ziemlich überall hin fuhren, wo ihr Verein auftrat. Da das erste Treffen mehr oder weniger vom Alkohol "organisiert" wurde, blieben die Jungs diesem "besten Freund" bis heute treu (und er sollte ihnen viele angenehme Stunden bescheren).

Am Anfang nannten sie sich schlicht "Rot-Weiß-Fanclub Breitungen/Dermbach". Als sich jedoch das Kontingent der Mitglieder auf sieben erhöhte, beschloss man am 1. Januar 2001 (wieder war der "beste Freund" im Spiel), sich als Fanclub offiziell zu machen. Auch ein neuer Name wurde schnell gefunden:

FC ROT-WEISS ERFURT - FANCLUB "WERRATALER JUNGS".

Mit den Jahren stieg die Anzahl der Mitglieder weiter an. Auch der Rotteröder Norman Loose, seinerzeit Verteidiger beim RWE, konnte als Ehrenmitglied und Förderer des Fanclubs gewonnen werden. Mindestens einmal im Jahr treffen sich seit der Gründung traditionell alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in Breitungen. Auch der Vorstand wird im Rhythmus von zwei Jahren neu gewählt. Weiterhin hat der Fanclub seit dem Jahr 2001 eine eigene Freizeitfußballmannschaft, die regelmäßig an Turnieren teilnimmt.

Heute gehört der Fanclub "Werrataler Jungs" zu den größten und aktivsten innerhalb der RWE-Gemeinde und besucht alle Heim- sowie fast alle Auswärtsspiele. Ob Saarbrücken oder Regensburg, Pfullendorf oder Kiel - überall ist eine Auto- bzw. Busbesatzung der Werrataler Jungs mit dabei. Dabei kommt es ihnen nicht primär darauf an, ob ihr Verein an der Tabellenspitze oder eher weiter unten steht. Schließlich braucht der RWE zu jeder Zeit Unterstützung, auch - und vor allem - in schlechten Zeiten.

Und wenn sie nicht gestorben sind, supporten sie noch heute...

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