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Speed-Soccer-Turnier in Breitungen am 3. Juni 2005

 

Kleines Feld - Große Aufgabe

Obwohl die Werrataler Jungs in den letzten Jahren immer traditionell am Breitunger f6-Turnier teilgenommen hatten, wurde ihnen in diesem Jahr wie vielen andere Teams die Teilnehme verwehrt. Bei dem Volkssportturnier gab es zum ersten Mal die Bestimmung, dass nur Teams mit Spielern über 30 Jahren antreten dürfen. Pech für unseren Fanclub - eine "Alte Heren"-Mannschaft gibt es bei uns bisher noch nicht.

Doch als Entschädigung richteten die Veranstalter am Freitag vor dem eigentlichen Turnier einen sogenannten "Speed-Soccer-Cup" aus. Insgesamt 14 Teams bestimmten dabei in drei Gruppen auf einem Spielfeld mit Seitenbanden den König des Schnellfußballs (oder auch "Schbied-Sokker"). Dabei durfte jede Mannschaft mit drei Akteuren auf das Feld und musste versuchen, den Ball in Mini-Toren zu versenken - Torhüter gab es dabei nicht. Klang zwar einfach, war es aber dann doch nicht so ganz.

Zwar konnte sich unser Team im ersten Gruppenspiel zunächst in Führung setzen, verlor aber am Ende unglücklich 2:4. Auch beim zweiten der insgesamt vier Gruppenspiele unterlag unsere Freizeitelf mit 2:4 Toren. Vor allem die fehlende Kondition machte unseren Akteuren über weite Strecken zu schaffen. Nachdem das dritte Spiel mit 1:5 verloren ging, gingen bei unseren Spielern endgültig die Lichter aus, so dass man in der letzten Begegnung ein deftiges 2:10 eingeschenkt bekam. Vollkommen zu Recht sicherte man sich so den letzten Platz und gönnte sich im Anschluss ein paar kühle Pils (jawohl!).

Text/Fotos:  Robert Nößler

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Zum ersten mal gab es in diesem Jahr zum f6-Fest in Breitungen ein Speed-Soccer-Turnier. Das wollten sich zahlreiche Leute nicht entgehen lassen.

 

 

... angesichts der Leistung unserer Jungs konnte es einem jedoch zuweilen vergehen. 

 

 

Da half auch die Beobachtung der gegnerischen Mannschaften durch unseren Präsidento und die Klubhaus-Bande recht wenig.

 

 

Nach vier Niederlagen in vier Spielen war man bei den Finalspielen nur zum Zuschauen verdammt. Dabei sein ist ja schließlich alles ...